Weihnachtliches Umziehen

Nein, nicht als Weihnachtsmann anziehen, oder als Engel rumlaufen. Bei mir steht mal wieder ein Umzug von einer Stadt in eine andere an. Wie vielleicht schon einige wissen, werde ich zum Januar 2010 ins Familienunternehmen einsteigen, das heißt Umzug zurück in die Heimat. Nach (nur) zwei Jahren in Heidelberg werde ich hier meine Zelte wieder abbrechen und der Familie in der heimischen Druckerei im heimischen Medienunternehmen unter die Arme greifen und versuchen der derzeitigen wirtschaftlichen Lage mit Engagement und frischen Ideen Paroli zu bieten. Was ich alles zu tun habe kann ich bisher nur im Entferntesten ahnen, am Ende wird Weiterlesen…

Warum sich Raserei doch lohnt.

Eben ist ein Bescheid über meinen ersten Punkt in Flensburg durch zu schnelles Fahren in meinem Briefkasten gelandet. Dies lies mich nachdenken und nachrechnen: Ich fahre seit Anfang 2001 Auto, habe in dieser Zeit mit drei Wagen ca. 145.000km zurückgelegt (nur private Fahrten, Geschäftswagen ausgenommen). Das bedeutet einen Schnitt von ca. 16.000 km pro Jahr. Im Internet habe ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit im sog. Drittelmix aus Stadt, Überland und Autobahn von 60 km/h gefunden, die ich meiner folgenden Rechnung zu Grunde lege. Mit 16.000 km/Jahr und im Schnitt 60 km/h heißt das, ich verbrachte rund 267 Stunden pro Jahr im Auto. Weiterlesen…

Nostalgie…

Vor mir liegen meine Zeugnisse von Klasse 1 bis 10 sowie mein Studienbuch aus’m Abi… „Thomas ist ein vielseitig interessierter Schüler. Er nimmt mit Aufgeschlossenheit am Unterrichtsgeschehen teil. [..] Mit besonderem Fleiß erlernte Thomas das Lesen.“, heißt es auf dem Notenblatt der ‚Zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule‘. Mein erstes Zeugnis, fast nur Einsen, aber was will man auch falsch machen in der ersten Klasse… Mir fällt auf, dass mein Paps seit 20 Jahren gleich unterschreibt – das nenne ich persönliche Konstanz! Ich blättere weiter, mir springt ein „Den Mitschülern gegenüber fand Thomas noch nicht immer den richtigen Umgangston. Hier muß er Weiterlesen…

Was ist eigentlich Twitter?

Da Twitter derzeit in aller Munde ist und ich dem twittern auch schon seit einiger Zeit fröhne, wollte ich mal kurz Licht ins Dunkel über Twitter bringen. Twitter ist ein Kurznachrichten-Dienst, auch manchmal Microblogging – also kurzes Blog schreiben – genannt. Mit 140 Zeichen (angelehnt and die ursprüngliche Länge einer SMS) schreibt man in einem sog. „Tweet“, was man gerade tut. Auch gern wird über aktuelle Nachrichten oder interessante Funde – vor Allem aus den Weiten des Internets – „getwittert“. Anders als bei der SMS, bei der man einen oder mehrere Empfänger direkt anspricht, wird beim twittern niemand direkt mit Weiterlesen…

Wieder da!

So, der Blog ist endlich wieder da. Nach wochenlangem Ringen um meine Domain, Streit und böse Mails mit meinem ehemaligen Provider, habe ich es endlich geschafft die thomas-foerster.com wieder online zu bringen. Gut es sieht hier zugegebenermaßen noch ein wenig aus, wie wenn die Ludolfs ihre Tür zum Lagerhaus aufmachen, aber das wird sich verbessern – versprochen! Auch gibt es viel Neues aus meinem Leben zu berichten, dazu aber später mehr. Nur soviel: Am Sonntagmorgen geht es für zwei Wochen nach Hurghada, Ägypten in die Sonne. Danach wieder Neuigkeiten hier im Blog. Sorry für die lange Abwesenheit, bis bald wieder… Weiterlesen…

Ei ei ei… Es ist soweit!

Und schon wieder ist es soweit. Gerade erst war Weihnachten und nun schon wieder das fröhliche Frühlingsfest mit Hasen und Eiern. Liebe Leute, ich wünsche euch ein sonniges Osterfest. Genießt die paar freien Tage, viel Spaß beim Eier suchen oder was sonst so auf dem Plan steht. Ich selber werde heute mit Bruder und „Neu-Cousin“ zur Family in die gute alte Heimat fahren (ja, lustigerweise hat es uns alle in die selbe Ecke Westdeutschlands verschlagen) und da ein paar Tage verbringen. Also, wenn ihr so einen hier seht, lieb streicheln und nach Eiern fragen! Frohe Ostern!

Mal wieder Schweiz

Morgen früh geht es mal wieder geschäftlich in die Schweiz. Mittelschweiz genau – irgendwo im Nirgendwo hinter Zürich und Luzern. Ich denke in zwei-drei Tagen sollte dort wieder alles im Lot sein. Zeit für ausschweifende Bergtouren wird aber leider nicht bleiben. Sonst wird, wie schon geschrieben, Frühling. Habe heute auf den Heidelberger Neckarwiesen ne Runde Fußball gezockt. Wetter war richtig genial dieses Wochenende. Und in einer Woche steht schon wieder fröhliches Eiersuchen an. Also Mädels, ran an die Nester ;o). Dann werd‘ ich auch mal wieder in die Heimat kommen – also wenn Ostern ist, nicht wenn die Mädels an Weiterlesen…

Danke „Haddi“!

Hartmut – „Haddi“ wie sie ihn konzernintern liebevoll nannten – Mehdorn, der verständnisvolle, grau melierte, gütige Opa von der deutschen „kthx kthx w00t w00t“, dem alle seine Schaffner ein paar Krokodilstränen hinterher weinen werden; für sie hatte er immer ein Ohr offen. Ohne sie – das wusste er genau -, die einfachen, fleißigen Arbeiter hinter der Fassade des Konzerns, die tagtäglich bei (fast) jedem Wetter, verantwortungsvoll Millionen Menschen beförderten, wäre der große Zuspruch der Kunden für Pünklichkeit und unkomplizierten Service nicht möglichen gewesen. Er hat die Bahn menschlicher, fröhlicher und bunter gemacht, Zugfahren war wieder ein unkompliziertes Familienerlebnis, besonders wenn Weiterlesen…

Endlich Sommerzeit

Ist das nicht schön? Es ist wieder länger hell, es wird wärmer, die Leute sind gut gelaunt und es fängt wieder an, überall grün zu werden und zu blühen. Leider ist das auch wieder die leidige Zeit des Niesens und Augenjuckens. Danke, liebe Allergie. Aber das macht nichts, denn das Schöne überwiegt und man kann auch wieder kurze Hosen zum Leufen gehen anziehen, ohne doof angeguckt zu werden. In diesem Sinne: genießt den Frühling, bald ist Sommer.

Watchmen – Die Wächter

Wie beschreibt man in ein paar Sätzen einen Film, der in 2 Stunden und 40 Minuten so viele Geschichten erzählt, dabei philosophisch und knochenbrechend, extrem detailreich und sehr gut ausgearbeitet ist? Ich werde es mal probieren: Watchmen – Die Wächter ist eine weitere Comicverfilmung – obwohl hier das Wort „weitere“ fehl am Platze ist. Selten habe ich einen tiefgründigeren und in so vielen Arten auf zeitgeschichtliche Ereignisse anspielenden Film gesehen, der es dazu noch versteht, Witz und gekonnte Lacher, Blut und brutäle Schlägereien und Verstümmelungen, Sex und zwischenmenschlische Spannungen auf die Leinwand zu bringen, wie dieser. Dafür dass ich -wie Weiterlesen…