Audi und die Vorreiterrolle – heute: LED-TFL

Ab Juli 2010 rollt der neue, kleine Audi A1 über die Straßen. Interessant sind die fortwährenden Innovationen aus dem Hause Audi: Mit dem letzteb A4 kam das LED-Tagfahrlicht (TFL) in Mode, das sich auch viele nachrüsten. Man hat es in Ingolstadt geschafft ein „auch-haben-will“ in die Köpfe der Verkehrsteilnehmer zu bringen.
Audi A1 LED-TFLDer A1 nun setzt nicht mehr auf ein Band aus mehreren LED, sonder ein einziges, durchgängig beleuchtetes Band.
Von der Helligkeit sehr ähnlich den Multi-LED-TFL, mit dem Unterschied von nur zwei LED gespeist zu werden.

Aber das ist nur ein schönes Detail dieses wieder einmal genial gestalteten Autos mit den vier Ringen. Ab Juli -wie gesagt- gibt es den Mini-Killer in außergwöhnlich sportlichen Ausstattungen: nur Turbo-Motoren, Sportsitze serienmäßig, Alu-Felgen uvm.

Weihnachtliches Umziehen

Nein, nicht als Weihnachtsmann anziehen, oder als Engel rumlaufen. Bei mir steht mal wieder ein Umzug von einer Stadt in eine andere an.

Wie vielleicht schon einige wissen, werde ich zum Januar 2010 ins Familienunternehmen einsteigen, das heißt Umzug zurück in die Heimat.

Nach (nur) zwei Jahren in Heidelberg werde ich hier meine Zelte wieder abbrechen und der Familie in der heimischen Druckerei im heimischen Medienunternehmen unter die Arme greifen und versuchen der derzeitigen wirtschaftlichen Lage mit Engagement und frischen Ideen Paroli zu bieten. Was ich alles zu tun habe kann ich bisher nur im Entferntesten ahnen, am Ende wird es aber auf einige Kernpunkte hinauslaufen, wie Kunden mit neuen Produkten und Ideen sowie bekannter Kompetenz zufrieden stellen, neue Kunden gewinnen und natürlich die wirtschaftliche Lage verbessern – viel zu tun also. Ich werde mich voll reinhängen :)

Aber zurück zum Umzug: Wie schon vor zwei Jahren werden die zwei Besten Alex und Robert beim Möbel und Kartons schleppen helfen. Am 18. Dezember ist mein letzter Arbeitstag und am 19. kehre ich Heidelberg den Rücken. Und das alles in der Weihnachtszeit, die mich, zugegebenermaßen noch nicht so Recht erfasst hat. Vielleicht ändert sich das bei der heutigen Weihnachtsfeier mit den Abteilungskollegen.

Ich werde HD auf jeden Fall vermissen, es war eine schöne Zeit in dieser tollen Stadt, mit den neu gewonnenen Freunden und auch der guten Arbeitsathmosphäre bei der Heidelberger Druckmaschinen AG. Aber noch habe ich einige Tage, vielleicht auch um Weihnachtsmarkt und Panikshopping zu genießen…

Warum sich Raserei doch lohnt.

Eben ist ein Bescheid über meinen ersten Punkt in Flensburg durch zu schnelles Fahren in meinem Briefkasten gelandet. Dies lies mich nachdenken und nachrechnen:

Ich fahre seit Anfang 2001 Auto, habe in dieser Zeit mit drei Wagen ca. 145.000km zurückgelegt (nur private Fahrten, Geschäftswagen ausgenommen). Das bedeutet einen Schnitt von ca. 16.000 km pro Jahr.

Im Internet habe ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit im sog. Drittelmix aus Stadt, Überland und Autobahn von 60 km/h gefunden, die ich meiner folgenden Rechnung zu Grunde lege.

Mit 16.000 km/Jahr und im Schnitt 60 km/h heißt das, ich verbrachte rund 267 Stunden pro Jahr im Auto.

Bei angenommenen 10 km/h im Schnitt zu hoher Geschwindigkeit, was meinem Fahrprofil sehr nah kommt, heißt das eine Verringerung der Zeit pro Jahr im Auto auf 229 Stunden. Also eine Zeitersparnis von 38 h/Jahr, das sind in 9 Autofahrerjahren 342 Stunden, was etwa 14 Tagen und 6 Stunden entspeicht.

Was heißt das?
Ohne meine permanente Raserei – die ich zugegebenermaßen sehr Aufmerksam vollziehe, das wiederum oben erwähnter erster Punkt in der Sünderkartei beweist – hätte ich dieses Jahr gar keine Zeit gehabt zwei Wochen in den Urlaub zu fliegen. :)

Ich sehe jetzt davon ab, die etwas höheren Kosten zusammen mit den wenigen 15€ Strafzetteln gegen eine „normale“ Fahrweise aufzuwägen… Und nachher geht es wieder für 420 km auf die Bahn.

Nostalgie…

Vor mir liegen meine Zeugnisse von Klasse 1 bis 10 sowie mein Studienbuch aus’m Abi…

„Thomas ist ein vielseitig interessierter Schüler. Er nimmt mit Aufgeschlossenheit am Unterrichtsgeschehen teil. [..] Mit besonderem Fleiß erlernte Thomas das Lesen.“, heißt es auf dem Notenblatt der ‚Zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule‘.
Mein erstes Zeugnis, fast nur Einsen, aber was will man auch falsch machen in der ersten Klasse…

Mir fällt auf, dass mein Paps seit 20 Jahren gleich unterschreibt – das nenne ich persönliche Konstanz! Ich blättere weiter, mir springt ein „Den Mitschülern gegenüber fand Thomas noch nicht immer den richtigen Umgangston. Hier muß er an sicharbeiten.“ ins Auge – das fällt mir bis heute schwer ;)
Im Gymnasium dann dominieren Zweier, zwischendurch liest man mal eine Bemerkung wie: „Wegen Fachlehrerwechsel kann keine Note in Biologie erteilt werden.“ Ja auch der Lehrkörper braucht seine Auszeit – ich glaube hoffe aber das lag nicht an unserer Klassendisziplin.

Auch finde ich eine ausgedruckte Excel-Tabelle, die alle Noten der Gymnasiumszeit samt Durchschnitten bis 1998 zeigt – es stellte sich also schon früh heraus, aus mir sollte ein sportlicher Nerd werden :o)

Das Studienbuch der elften und zwölften Klasse liest sich dann schon anders, exakte Beschreibung der Lehrinhalte der Kurse, Errechnung der Abiturnote – naja! Trotzdem sehr interessant zu lesen, was man mal gelernt hat haben sollte. Ich überlege wie die Noten (Punkte) aussehen würden (Futur I Konjunktiv II, sofern ich richtig liege :| ), wenn ich zur Zeit mein Abi machte – toller Satz.

Ich schwelge noch ein wenig in Erinnerung an diese Zeit und packe die Sachen dann doch irgendwann in die Box. Ja, ich räume schon für meinen Umzug zusammen und dabei stößt man bekanntlich öfters auf Dinge, an denen man gern ein wenig hängen bleibt. Das nur mal so nebenbei…

Was ist eigentlich Twitter?

Da Twitter derzeit in aller Munde ist und ich dem twittern auch schon seit einiger Zeit fröhne, wollte ich mal kurz Licht ins Dunkel über Twitter bringen.

Twitter ist ein Kurznachrichten-Dienst, auch manchmal Microblogging – also kurzes Blog schreiben – genannt. Mit 140 Zeichen (angelehnt and die ursprüngliche Länge einer SMS) schreibt man in einem sog. „Tweet“, was man gerade tut. Auch gern wird über aktuelle Nachrichten oder interessante Funde – vor Allem aus den Weiten des Internets – „getwittert“.

Anders als bei der SMS, bei der man einen oder mehrere Empfänger direkt anspricht, wird beim twittern niemand direkt mit Informationen versorgt. Man kann beliebig die Statusupdates eines Twitterers abonnieren – man „folgt“ oder denglisch „followt“ jemandem. So kann jeder selbst frei entscheiden, vom wem man Tweets erhalten will. Möchte ich nicht lesen, was Barack Obama oder Lady Gaga twittert, muss ich das auch nicht.

Weitere Möglichkeiten, die Twitter bietet ist das direkte erwähnen von anderen Twitterern, indem man in einem Tweet @Benutzername schreibt. Auch kann man in einem Tweet sog. „Hashtags“ benutzen, dies sind Schlagworte nach denen man suchen oder auch abbonieren kann. So sehen Hashtags aus: #Audi #Politik oder #Party.

Wie twittert man? Auf der Twitter-Webseite twitter.com kann man sich einen Account anlegen und dort auch die öffentliche Updateliste aller Nutzer einsehen. Unter twitter.com/Benutzername kann man die Updates eines bestimmten Twitterers lesen. Weiter gibt es etliche Twitter-Clients (als eingenständige Programme, Browser-Plugins oder für Mobiltelefone) mit denen man seine Tweets schreiben kann. Auch findet man dort die Liste der Updates der Twitterer, denen man followt.

Wieder da!

So, der Blog ist endlich wieder da. Nach wochenlangem Ringen um meine Domain, Streit und böse Mails mit meinem ehemaligen Provider, habe ich es endlich geschafft die thomas-foerster.com wieder online zu bringen.

Gut es sieht hier zugegebenermaßen noch ein wenig aus, wie wenn die Ludolfs ihre Tür zum Lagerhaus aufmachen, aber das wird sich verbessern – versprochen!

Auch gibt es viel Neues aus meinem Leben zu berichten, dazu aber später mehr. Nur soviel: Am Sonntagmorgen geht es für zwei Wochen nach Hurghada, Ägypten in die Sonne. Danach wieder Neuigkeiten hier im Blog.

Sorry für die lange Abwesenheit, bis bald wieder…

PS: Nicht vergessen am 27.9. zu wählen! Ich habe es schon per Brief getan.

Ei ei ei… Es ist soweit!

Und schon wieder ist es soweit. Gerade erst war Weihnachten und nun schon wieder das fröhliche Frühlingsfest mit Hasen und Eiern.
Liebe Leute, ich wünsche euch ein sonniges Osterfest. Genießt die paar freien Tage, viel Spaß beim Eier suchen oder was sonst so auf dem Plan steht.
Ich selber werde heute mit Bruder und „Neu-Cousin“ zur Family in die gute alte Heimat fahren (ja, lustigerweise hat es uns alle in die selbe Ecke Westdeutschlands verschlagen) und da ein paar Tage verbringen.
Also, wenn ihr so einen hier seht, lieb streicheln und nach Eiern fragen!

Osterhase

Frohe Ostern!

Mal wieder Schweiz

Morgen früh geht es mal wieder geschäftlich in die Schweiz. Mittelschweiz genau – irgendwo im Nirgendwo hinter Zürich und Luzern. Ich denke in zwei-drei Tagen sollte dort wieder alles im Lot sein. Zeit für ausschweifende Bergtouren wird aber leider nicht bleiben.

Sonst wird, wie schon geschrieben, Frühling. Habe heute auf den Heidelberger Neckarwiesen ne Runde Fußball gezockt. Wetter war richtig genial dieses Wochenende. Und in einer Woche steht schon wieder fröhliches Eiersuchen an. Also Mädels, ran an die Nester ;o). Dann werd‘ ich auch mal wieder in die Heimat kommen – also wenn Ostern ist, nicht wenn die Mädels an die Nester gehen…

Ach und noch eine Sache (wird natürlich noch offiziell bekannt gegeben, hier nur als Vorwarnung):

SummerOpening 2009 – Die Party
am 16. Mai ’09 ab 17 Uhr
in der berühmt berüchtigten Partygarage

Wie gesagt, Einladungen und Details folgen.
Dann schöne Woche und bis bald wieder!

Danke „Haddi“!

Hartmut – „Haddi“ wie sie ihn konzernintern liebevoll nannten – Mehdorn, der verständnisvolle, grau melierte, gütige Opa von der deutschen „kthx kthx w00t w00t“, dem alle seine Schaffner ein paar Krokodilstränen hinterher weinen werden; für sie hatte er immer ein Ohr offen. Ohne sie – das wusste er genau -, die einfachen, fleißigen Arbeiter hinter der Fassade des Konzerns, die tagtäglich bei (fast) jedem Wetter, verantwortungsvoll Millionen Menschen beförderten, wäre der große Zuspruch der Kunden für Pünklichkeit und unkomplizierten Service nicht möglichen gewesen.

Er hat die Bahn menschlicher, fröhlicher und bunter gemacht, Zugfahren war wieder ein unkompliziertes Familienerlebnis, besonders wenn man für den Wochenendausflug die Fahrräder mitnehmen wollte.

Unvergessen, wie die Pendler sich morgens nicht mehr in den Gängen drängen mussten und als auch der kleine Nico und die rüstige Mathilde ohne ausführliche Automatenkenntnisse sich jederzeit auf kompetente und individuelle Beratung des Personals am Fahrkartenschalter verlassen konnten.

Er schaffte die komplizerten Sondertarife mit Kaufzeitpunkt mindestens 3 Tage vor Reiseantritt ab, es war Schluss mit Bahncard 25, 50, 75, 100 und 1337drölf. Stattdessen senkte die Bahn unter seiner Ägide einfach die Preise für alle und beglückte Millionen durch den Ausbau und Weiterbetrieb abgelegener Strecken ohne hundertprozentige Auslastung.

Danke Hartmut „Haddi“ Mehdorn!

Von einem guten Freund: Johannes „dr_Cox“. Danke für herzhaftes Lachen!

Endlich Sommerzeit

Ist das nicht schön? Es ist wieder länger hell, es wird wärmer, die Leute sind gut gelaunt und es fängt wieder an, überall grün zu werden und zu blühen. Leider ist das auch wieder die leidige Zeit des Niesens und Augenjuckens. Danke, liebe Allergie. Aber das macht nichts, denn das Schöne überwiegt und man kann auch wieder kurze Hosen zum Leufen gehen anziehen, ohne doof angeguckt zu werden.
In diesem Sinne: genießt den Frühling, bald ist Sommer.