Archiv für die Kategorie 'kurz besprochen'

Ein voller Erfolg – und lecker war’s

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Es ist Sonntag Mittag, die Partyräume sind wieder sauber, alle Reste sind beseitigt und Bierkisten und Leergut sind gestapelt.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die gestern anwesend waren und die Party mal wieder zu einem schönen Abend haben werden lassen.
Es freut mich ganz besonders, dass das Chili con Carne à la Fö so gut angekommen ist und geschmeckt hat.

Auch ein dickes Dankeschön geht an meine lieben Eltern, die wiedermal vorher und hinterher mitgeholfen haben – und der eine oder andere von euch hat sich ja auch super mit den Beiden verstanden.

Also dann, auf ein nächstes Mal. Bilder werden sicher irgendwann mal kommen, wenn die Galerie fertig ist.

shake to shuffle – der iPod nano und mehr

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Traditionell am 9. September, hat auch heute Apple wieder einige neue und überarbeitete Produkte vorgestellt. So wurde die vierte Generation des iPod nano (4G) den Musikplayerfreunden präsentiert:

iPod nano 4G

Farbenfroh (9 verschiedene), komplett in Aluminum und Glas, wieder im Hochkantformat und mit neuen Features wie Genius, Rotationssensor und „shake to shuffle“ kommt der beliebteste MP3-Player der Welt als 8 und 16GB Variante für 149€ bzw. 199€ in die (Online)Shops.

Wie gesagt, der nano und das Display sind jetzt wieder im Hochformat, aber nur so lange, bis man den kleinen auf die Seite legt. Dann wird das per Beschleunigungssensor oder „accelerometer“ (so der Apple-Fachausdruck) erkannt und das Bild wechselt à la iPhone auf Querformat für Videos oder auf den Cover-Flow Modus bei der Wiedergabe von Musik.

Das accelerometer wird auch für die „shake to shuffle“ verwendet. Einfach schütteln und ein neuer, zufälliger Song wird abgespielt.

Um Songwechsel geht es auch bei Genius: Das intelligente System stellt on the fly Wiedergabelisten zusammen, die musikthematisch zueinanderpassen. Um Genius zu aktivieren muss man nur den Auswahlknopf in der Mitte drücken und halten und schon kommt ein Auswahlmenü in dem man jetzt auch per „Album durchsuchen“ oder „Interpret durchsuchen“ passendes zum gerade gespielten Titel finden oder eben Genuis aktivieren kann.

Genuis ist auch Bestandteil des neuen iTunes – Version 8. Mein Mac wurde soeben damit gefüttert. Neu hier ist unter anderem die Gitteransicht der Albencover. Beim ersten Start dauert es ein wenig, bis die Miniaturen initialisiert wurden, aber dann kann man übersichtlich auf eine weitere -zugegebenermaßen leicht Media Player artige weise- durch seine Musik scrollen. Für Effektgenießer gibt es dazu noch neue Visualisierungen.

Soeben lese ich, dass, um Genius nutzen zu können, Daten über die Musiktitel an Apple gesendet werden müssen. Diese werden in einer anonymen Genius ID gespeichert und beinhalten Titelnamen, Zähler und Bewertung und werden herangezogen um die Geniustypischen Musik-, Genre- und Themenverbindungen herzustellen. Woher soll auch iTunes wissen, dass Kid Rock nicht zu Scooter passt?

Zurück zu den Neuigkeiten:
Der iPod Classic kommt jetzt mit 120GB Festplatte und sieht irgendwie aus, wie immer… weiß oder schwarz, für 239€.

iPod touch mit Nike+Den touch hat man flacher gemacht. Zudem hat er jetzt das Nike+ Trainingssystem integriert, d.h. man braucht nur noch den Sender für den Schuh und schon kann man beim Laufen seine zurückgelegte Strecke sehen.
Außerdem hat er jetzt einen Lautsprecher und Lautstärkeregeltasten an der Seite. In seinem Gehäuse aus poliertem Edelstahl hausen 8, 16 oder 32GB für 209€, 279€ oder 369€. Außerdem scheint Apple den Appstore zu forcieren und den iPod touch in die Riege der mobilen Spielekonsolen einreihen zu wollen. Die Grafik der Spiele schaut ziemlich gut aus…

Was den kleinen displaylosen shuffle angeht, der kostet weiterhin 45€ oder 65€ und bietet 1 bzw. 2GB Platz, was meiner Ansicht nach mittlerweile zu teuer ist. Ich glaube auch, hier keine Neuerungen erkannt zu haben.

Soweit von der iFront. Infos, Bilder und natürlich den Shop findet ihr unter www.apple.com/de.

(Batman) The Dark Knight

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… Batman kehrt zurück – vielleicht zum letzten Mal?

Und wieder einmal heißt es Gut gegen Böse. Dieses Mal in Form: Dunkler Ritter gegen schrillen Clown. Der Joker, oscarreif psychotisch gespielt von Heath Ledger versucht Gotham City durch geistreiche Tricks zu seiner Stadt werden zu lassen, doch Batman ist zur Stelle. Bruce Wayne (Christian Bale) wird ein mal mehr dazu gezwungen sich in seinen schwarzen Anzug zu zwängen und im Batmobil auf Verbrecherjagd zu gehen.
Der treue Freund und Polizist Gordon (Gary Oldman) und der neue Staatsanwalt Harvey Dent – als weißer Ritter bezeichnet – helfen so gut sie können, doch auch sie sind nicht vor dem Bösen gefeit.

Spannende Szenen in guter Story verpackt mit zahlreichen Wendungen, das ist Batman – The Dark Knight!

Einzelbewertung:

Handlung: 8 von 10 – eine Comicverfilmung, der sehr sehr guten Art. Die Bösewichte, die Guten und die, die zwischen den Welten stehen liefern sich ein spektakuläres Katz- und Mausspiel mit immer wieder neu entflammenden Wendungen und Twists. Das macht Spaß, hält bei Laune und ist auch nach über zwei Stunden unterhaltsam…

Besetzung: 8 von 10 – auch sehr gut, die bekannten Gesichter wie Butler und Freundlichkeit in Person Alfred (Michael Caine), technischer Berater Batmans Lucius Fox (Morgan Freeman), Cop Gordon (Gary Oldman), der Joker (Heath Ledger) und natürlich Harvey (Two Face) Dent (Aaron Eckhart) und Batman selbst (Christian Bale) bieten neben ihren typischen Rollen auch den ein oder anderen gut plazierten Schmunzler.

Filmische Umsetzung: 9 von 10 – sehr gut, Action wie es sich für diesen Film gehört und wie man es erwartet, gepaart mit der Eleganz des Milliardärs Wayne und der Verrücktheit die den Joker umgibt.

Vorbericht: 8 von 10 – Ein vielversprechender Trailer, der im Nachhinein betrachtet aber tollerweise nur einen Bruchstück der Handlung vorrausahnen lässt. Super!

Sonstiges: 8 von 10 – Betrachtet man, dass dies bereits neunte Realverfilmung dieses Comics seit der ersten 1943 und die sechste aus den letzen 20 Jahren ist, hat dieser Comic noch lang nicht seinen Reiz und Charme verloren.

Gesamt: 8+ von 10

Zur Filmseite…

Leg dich nicht mit Zohan an

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… so heißt der neue Film von und mit Adam Sandler.

Herrlich blösdinniger Schwachsinn, dieser Streifen, genau das richtige um nach einem Arbeitstag die Füße im Kino hochzulegen und zu lachen. Von ulkigen Kampfeinlagen, gebrezelten „Widersachern“ und schwachsinnigen Sprüchen, die durch herrliche Dialekte (israelsch uns palästinensisch) untermalt werden, ist alles dabei.

Einzelbewertung:

Handlung: 4 von 10 – naja, eine Komödie eben, die einen Aufhänger braucht…

Besetzung: 7 von 10 – gar nicht schlecht, Adam Sandler spinnt rum, tanzt lässt die Hüften kreisen, Emanuelle Chriqui sieht top aus und die übrigen, wie Michael Buffer als böser Immobilienmulti oder Rob Schneider als verkappter Möchtegernterrorist tun das ihrige zum Humugk dazu.

Filmische Umsetzung: 6 von 10 – gut, für die Komödie passend, nicht zu spektakulär in den Actionszenen aber angemessen lustig und übertrieben bei diversen „Kämpfeinsätzen“ des Zohan.

Vorbericht: 8 von 10 – der Trailer selbst ist schon zum Schießen, sagt schon viel, aber zum Glück nicht alles… Komischerweise habe ich ein-zwei Szenen aus’m Trailer nicht im Film gefunden

Sonstiges: 7 von 10 – wie gesagt, immer wieder kehrende Sprüche („Lass knacken!“) machen Laune und das Gesamtbild stimmt. Spaß für den Abend!

Gesamt: 6+ von 10

Achso: Ich denke in Englischer Originalfassung ist der Film noch ein wenig besser.

Zur Filmseite…

HANCOCK

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Habe soeben HANCOCK gesehen.
Also ich muss sagen wiedermal ein äußerst gelungener Streifen. Mir kommt es so vor, als ob in letzter Zeit alle Will Schmidt Filme ein Kracher sind.
Der Film bekommt sogar ne Einzelbewertung:

Handlung: 8 von 10 – ich bin unvoreingenommen reingegangen und wurde SEHR positiv überrascht, aber nicht zu viel verraten ist hier die Devise!

Besetzung: 9 von 10 – gut, ich mag Will und liebe Charlize Theron. Ich meine, die Schnitte ist der Hammer. Und schauspielern können sie beide in der Oberklasse.

Filmische Umsetzung: 7 von 10 – gut, bis sehr gut, manchmal zu schnelle Schnitte (Action eben), Spezialeffekte gut und nicht zuuuuu viele, keine intensiven Filter benutzt (das ist in meinen Augen gut), schöne Kameraführung bei Dialogen.

Vorbericht: 9 von 10 – schöner Trailer, der alles zu sagen scheint ;o) (ich liebe es ja im Nachhinein nochmal den Trailer zu schauen)

Sonstiges: 8 von 10 – nette Sprüche und Witze, L.A. als Ort des geschehens TOP, … Ende (ich sag’s schon nicht)

Gesamt: 8+ von 10

Kartons, Aliens und Predatoren

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Wie ihr ja bestimmt wisst… Was? Ihr wisst das noch nicht? Oha, stimmt, ich habe noch gar keine offizielle Ansage gemacht. OK, dann tu ich das hiermit:

Ab 2.1.2008 werde ich in Heidelberg für die Heidelberger Druckmaschinen AG im Technischen Support arbeiten.

Puh, gerade noch rechtzeitig… Das heißt…

… ich werde morgen zum Samstag mit meinen getreuen Packeseln Robert und Alex sowie meinen werten Eltern im Schlepptau, einen Großteil meiner Einrichtung aus der Zwickauer Wohnung in die in Heidelberg verfrachten. Darunter Bett, Schreibtische, Schränke, Computer und jede Menge Krimskrams, von dem ich mich einfach nicht trennen kann, will und darf ;)

Jaja und deshalb stehen hier derzeit allerlei Kisten rum, nur der PC und der Schreibtisch stehen noch da… ja ich bin Internetsüchtig :)

Und zur Belohnung für die gestrige Arbeit war ich mit Dad und Alex im Kino – haben Aliens versus Predator 2 reingezogen. Wie etwa 200 andere mit uns im Kinosaal, gingen wir davon aus, dass es wieder ein Knallerfilm à la AvP werden würde, was er aber nicht gehalten hat.

Zu viele – ich zitiere meinen Paps: "Boxkämpfe zweier Neger im Dunkeln" – soll nur heißen, viel zu dunkle Szenen in denen man zu wenig mit bekommt. Rasant wurden die Actionszenen aneinandergeschnitten in denen Aliens und das eine Pred-Alien wehrlosen Menschen die Maul-Zunge in den Kopf rammen, Facehugger neue Wirte für die Eier bespringen, der Predator mit seiner Schulterkanone die halbe Stadt in Schutt und Asche legt und zwischendrin paar armselige Menschlein versuchen sich gegen die Horde wilder Aliens zu wehren. Und das alles mitten in Colorado in der Pampa.

Fazit nach gut inszeniertem Start ein eher wahlloses Gemetzel ohne Happy End und klitzekleinem Ansatz für Teil 3 – der dann hoffentlich wieder besser wird!

 

Gut, dann werd ich mal weiter Packen, den Transporter beladen und dann auch den PC vom Stom nehmen *heul*

Man liest sich wieder! 

Thomas geht unter die iPod’ler

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Ich habe es getan… Ich habe mir einen iPod nano gekauft…

… Mit dem Release der dritten Generation des iPod nano bin ich endlich zum Jünger des Apfels geworden.

Wie kam es dazu?

Nun ja, die Jungs von Bits und so haben in den letzten Wochen in ihrem Podcast fast nur noch über die Neuauflage der iPods berichtet und dann sogar live die Pressekonferenz von Steve Jobs kommentiert, auf der Apple den veränderten shuffle, den nano, jetzt mit größerem Display, Videofunktion und neuem Design, den überarbeiteten classic und den ultraheißen, neuen touch vorgestellt hat.

Dadurch habe ich mir sehr oft die Infosites angesehen und mich irgendwie in den nano verguckt.

Da die Preise in Deutschland und hier in den USA zahlenmäßig die gleichen sind und nur das Währungssymbol getauscht wird, kam für mich ein Kauf, wenn dann nur hier in Frage.

Weiteres Argument – Podcasts.

Wer noch nicht weiß, was das ist, ein Podcast ist eine im Internet angebotene „Sendung“, Audio oder Video, die man sich abonnieren kann und dann auf seinem Computer oder portablen Gerät anhören/-sehen kann.

Podcast kommt von iPod -für den das ursprünglich pioniermäßig gemacht war- und Broadcast (engl. Rundfunk oder Sendung) – also eine Sendung für den iPod, quasi „zum mitnehmen“.

Wie schon oben geschrieben, höre ich Podcasts wie Bits und so, Games und so, und diverse Technik-Casts zu Themen wie Photoshop- oder inDesign-Tutorials.

Lange Rede, gar kein Sinn – mein iTunes verwaltet mir meine abbonierten Podcasts und mit so einem iPod, lassen diese sich automatisch synchronisieren, d.h. wenn morgens zum Frühstück ein neuer Cast verfügbar ist, lädt iTunes mir diesen runter und überträgt ihn auf meinen iPod, so die Theorie!

Und es klappt, ich find’s so genial.

Nachdem ich heute nach der Arbeit bei BestBuy vorbei gefahren bin, weil ich das Teil schon vorher mal in den Händen halten wollte hab ich mich sofort verliebt und konnte den Laden nicht ohne so ein süßes Teil verlassen ;)

Ich war ja, wie so viele skeptisch, dass er was knubbeliges, dickes hat, aber mit 6mm Dicke und ziemlich genial kleinen Maßen hat er eher was anmutiges, aber doch ein bischen niedliches.

Ich habe mich dann für die 8GB-Variante entschieden, da -marketingstrategisch sehr clever von Apple- die 4GB-Version nur in unspektakulärem silber zu haben ist. Meine Poddy ist schwarz/anthrazit!

Nachdem ich einen Teil meiner Medien- und Podcastbibliothek synchronisiert und das Teil erforscht habe, kann ich bis jetzt sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Natürlich bleibt es ein MuFu-MP3-Player, aber es sieht schon geil aus, sich auf dem extrem hochauflösenden (320 x 240 Pixel, bei 204ppi) und hellen Display Videopodcasts reinzuziehen.

Und nun die Fotos:

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Schön, der Neue!

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Mir ist grad wiedermal ein „Wow!“ über die Lippen gerutscht.

Als verkappter Apple-Fan schau ich ja immer mal auf der Website der Computerbauer aus Kalifornien vorbei. Nun wurde der neue iMac gezeigt…

iMac vs. PC

… Als erstes fällt das schlichte aber wiedermal geile Design auf. Nicht nur vom iMac selbst, sondern auch von der neuen Tastatur. Klein fein niedlich ist hier die Devise!

Mehr Details später…