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Mal wieder Schweiz

Morgen früh geht es mal wieder geschäftlich in die Schweiz. Mittelschweiz genau – irgendwo im Nirgendwo hinter Zürich und Luzern. Ich denke in zwei-drei Tagen sollte dort wieder alles im Lot sein. Zeit für ausschweifende Bergtouren wird aber leider nicht bleiben.

Sonst wird, wie schon geschrieben, Frühling. Habe heute auf den Heidelberger Neckarwiesen ne Runde Fußball gezockt. Wetter war richtig genial dieses Wochenende. Und in einer Woche steht schon wieder fröhliches Eiersuchen an. Also Mädels, ran an die Nester ;o). Dann werd‘ ich auch mal wieder in die Heimat kommen – also wenn Ostern ist, nicht wenn die Mädels an die Nester gehen…

Ach und noch eine Sache (wird natürlich noch offiziell bekannt gegeben, hier nur als Vorwarnung):

SummerOpening 2009 – Die Party
am 16. Mai ’09 ab 17 Uhr
in der berühmt berüchtigten Partygarage

Wie gesagt, Einladungen und Details folgen.
Dann schöne Woche und bis bald wieder!

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Frohes Neues – endlich!

Jaja, so ist das, wenn man anderen vertraut.
Ich möchte mich zunächst entschuldigen, für über einen Monat ohne Blogupdate. Wie ihr sicher gesehen und gemerkt habt, war hier laaaaange nix zu sehen. Das lag daran, dass der Provider umgezogen ist, meine Daten verschlammt hatte usw. usf.

Egal…
EUCH ALLEN WÜNSCHE ICH HIERMIT EIN FROHES, ERFOLGREICHES UND VOR ALLEM GESUNDEN NEUES JAHR 2009.
Auch hoffe ich, dass ihr schöne Weihnachten hattet und entspannen konntet.

Ich selber habe noch bis zum 12.1. Urlaub, bin selber sehr gemütlich durch die Feiertage gekommen, um dann absolut grandios eine Woche mit acht tollen Freunden Silvester in Harrachov in Tschechien gefeiert gehabt zu haben.
Mit Ines uns Robert, Marcus, Rick, Alex, Nadja, Eric und Doreen hatten wir eine Woche Mordsgaudi auf den Pisten und in unserem Ferienhaus. Früh halb sieben raus aus den Federn, Frühstück, auf die Pisten boarden und Ski fahren bis 16 Uhr, kurze Ruhephase in der Hütte, dann entweder selber lecker Essen machen oder Essen gehen und dann grandiose Trinkspiele bis in die tiefe Nacht (im Schnitt etwa bis morgens um 2:30), um dann nach zu wenig Schlaf und mit wahrscheinlich zu viel Restalkohol wieder aufzustehen.
War echt ein super Urlaub und die Wiederholung wird schon geplant.

Also dann… auf ein tolles 2009 und bis bald.

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„Gegen Hoffe kann man mal verliern…“

Skandierten die Fans des Überraschungsvereins der Ersten Fußballbundesliga gestern im Carl-Benz-Stadion in Mannheim… Und ich war dabei.

Bärenstark spielte das junge und dynamische Team der TSG 1899 Hoffenheim den Hamburger Sportverein an die Wand.
Nach bereits 17 Minuten stand es 2:0 und die blauen Jungs hörten nicht auf zu stürmen. Mit einer Laufleistung jenseits von gut und böse, agressivem Pressing und Forechecking schaffte man bis zur Halbzeit einen souveränen Vorsprung von 3:0 zu erspielen, der aber gut und gern noch ein-zwei Tore höher ausfallen hätte können.
Die Hamburger hatten nicht eine nennenswerte Chance vortragen können.

Die zweite Halbzeit war dann etwas ruhiger aber trotzdem interessant.

Und wie kam ich dazu?
Mein Arbeitskollege Thomas hatte von seiner Freundin zwei Karten geschenkt bekommen. Steffi ist leider krank geworden und so wurde mir die Ehre zu Teil, den Run auf die Tabbellenspitze der TSG mitzuerleben.
Hat echt Spaß gemacht und wenn in Sinsheim das TSG-eigene Stadion steht, werd‘ ich dort sicher öfters mal zu Gast sein.

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Wii geil ist das denn?

Spielspaß pur für Klein und Groß, das ist die Wii von Nintendo.
Am Wochenende durfte ich in den Genuss kommen Tennis, Baseball, Golf, Bowling und Boxen zu zocken. Zusammen mit sieben Freunden ist das schon ziemlicher Spaß sich den ganzen Abend mit den kleinen weißen Controllern über den Bildschirm zu hetzen. Zwar ist bekannterweise die Grafik nicht die ausgefeilteste, aber das machen die sympatischen Spiele drei mal wieder wett.

Vorhin stand ich schon im Media Markt und habe drei mal überlegt, ob ich mir so ein Teil zulege, aber doch dann gezögert – naja, vielleicht zum Geburtstag 😉

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Ein Satz mit „X“…

… das war wohl nix.
Nun sitze ich hier in meiner altvertrauten Wohnung am temporär eingerichteten Arbeitsplatz in Zwickau und draußen scheint die Welt und das Wetter keinen Freund mit mir machen zu wollen. 8°C, Nebel, Wind… Herbst. Und ich hatte doch gehofft, den Spätsommer zu erwischen und in meinem Urlaub draußen entspannen zu können.

Nun ja genug gemeckert. Ich hoffe das wird noch. Bis dahin werd’ ich eben weiter gammeln und die freien Tage zumindest irgendwie auf andere Art und Weise genießen.

Gestern war ich mal wieder bei meiner Fortuna. Das Heimspiel ging leider unverdient verloren. Abends hieß es dann mal Kino und “Wanted”. Eine Filmkritik folgt.

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Besuch aus Amiland

Der Olli ist da… 🙂

Ja mein guter Freund Oliver aus der Praktikumszeit in Kennesaw, GA hat sich mal wieder nahc Deutschland (Heidelberg) verirrt. Heute morgen angekommen, haben wir grad erstmal eine kurze Runde durch die Heidelberger City gedreht, standesgemäß einen Starbucks Coffee geschlürft, viel gelabert und noch schön in der Sonne Mittag gegessen.

Im Moment hat er es sich sicherlich ein wenig im Hotelzimmer gemütlich gemacut und kuriert sein Jet-Lag aus. Heute abend aber geht es wieder auf die Piste :o)

Achso… er hat mir was tolles mitgebracht: Einen Eine Garmin Forerunner – eine Laufuhr mit GPS. Jetzt kann ich endlich das rumgerenne aufzeichnen. Die Uhr hat wie gesagt Satellitenunterstützung und einen Pulsgurt. Man kann also während des Laufens die Distanz, Puls, Geschwindigkeiten und hunderte anderer (sicher teils überflüssiger) Informationen abrufen. Aber noch schöner: Im Nachhinein wird die Uhr mit PC oder Mac synchronisiert und man kann sich seine Daten auswerten. Strecke auf Karte, Puls-Geschwindigkeits-Belastungs-Diagramme usw. usf.

Ein ausführlicher Erfahrungsbericht sowie Trainingsergebnisse folgen…

Und damit es sich für Olli gelohnt hat durfte er gleich zwei davon anschleppen. Alex hat sich auch eine bestellt, die er aber sicher erst in einigen Wochen nutzen kann. Der Schussel hat sich ne Rippe gebrochen. Gute Besserung!

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Zum Glück…

… hab ich nicht schon eher angefangen Golf zu spielen, denn es macht einen Mordsspaß. Ja genau, Golf, so mit Schlägern und kleinen weißen Bällen, Tees und so weiter und so fort…

Am Samstag waren wir (Olli, Domi und ich) nämlich, nach einen Treff bei Starbucks auf ’ner Driving Range – das is der Teil des Golfplatzes, wo man Abschläge üben kann. Olli ist mit nem Arbeitskollegen auf den 9-Loch-Kurs gegangen und Dommel und ich haben mit der Hilfe von Martin (auch Heidelberger) Abschlagen gelernt.

Wir haben jeder 150 Bälle in die Botanik gedroschen, mal weiter mal nicht so *räusper*

Man kann ja mit einem Eisen oder einem Driver den Abschlag fabrizieren, wobei ich mich in den Driver – das ist der mit dem riesen Kopf und dem langen Stiel (liest sich seltsam) – verliebt hab. *wiederräusper* Das war ganz angenehm, bis ich den dann zerstört hab. Aus unerfindlichem Grund flog der Kopf irgendwann dem Ball nach – wohl Materialfehler. Und natürlich hat wieder die halbe Driving Range in dem Moment in meine Richtung geschaut. Grummel!

Jedenfalls hat es trotzdem tierisch Fetz gemacht und ich bin recht froh, dass ich nicht schon Eher angefangen habe, denn das hat mich schon begeistert und wäre wohl teuer geworden.

Danach waren wir in ’ner Sportsbar, paar Chickenwings und Bier vernichtet (so 50 Wings, 7-8 Portionen French Fries, 3 oder 4 Pitcher Biers und Tonnen Ketchup).

Später am Abend ging es dann anlässlich meines letzten Wochenendes in Kennesaw ins Cowboys wo wir schon zu meinem Geburtstag waren. Einige sind schon in Kostümen dort rumgerannt, am Mittwoch ist ja Halloween.

Einige Bier später sind wir dann noch in nem Stripclub gewesen, aber das interessanteste daran war wohl eher der geniale Lamborghini Gallardo in knallgelb, der davor parkte und kernig seine Pferde hat spielen lassen.

Sonntag war dann nach 5 Stunden Schlaf wieder Morgenfußball angesagt. Bin wieder gut in Form und das Ballgefühl ist nach ein wenig Abstinenz vom runden Leder auch wieder da 😉

Dann war allgemeines Aufräumen und leichtes Koffer packen angesagt und einen Haarschnitt hab ich mir auch noch verpassen lassen, bevor sich das Trio wieder auf den obligatorischen Am-Wochenende-mindestens-ein-Mal-pro-Tag-zum-Starbucks-gehen-Treff gefunden hat.

Jo, Montag war dann nochmal ein guter Arbeitstag mit ner erfolgreichen Demo an der Faltschachtelklebemaschine und grad eben waren wir lecker bei Henry’s Cajun-Food essen (Louisiana/New Orleans Stil – etwas schärfer aber saugut!).

Gut und morgen Mittag gehts dann ab nach…

Haha, wird noch nicht verraten, Meldung gibt es dann von dort ;o)

Also dann, man liest sich nochmal, bevor ich wieder in deutsche Lande einfliege!

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Sport ist Mord…

… wenn man nicht trainiert ist!

In den letzten Wochen habe ich wieder einen regelmäßigen Sportplan aufstellen können und unter Anderem regelmäßig zum Soccer eingeladen. Das ist gar nicht so leicht ein paar Leute zu finden, die auf freiwilliger Basis mal an einen runden und nicht eiförmigen Ball treten.

Schließlich waren wir am Sonntagvormittag aber dann doch 6 Leute, die sich gegenseitig das runde Leder hin und her gespielt haben, 4 Deutsche und 2 Amerikaner, das wird noch, spätestens, wenn ich dann wieder weg bin.

Ja, meine Zeit hier in den Staaten geht mit großen Schritten dem Ende entgegen. Mittwoch in einer Woche wird mein letzter Tag auf Arbeit sein, was danach kommt, ist schon geplant wird aber noch nicht verraten 😉

Die letzte Woche war sehr angenehm, habe mit einem netten Herrn aus Heidelberg Kontakt gehabt und auch schon ein telefonisches „Bewerbungsgespräch“ geführt. Er meinte, er würde mich gern noch persönlich kennen lernen, wenn ich wieder in Deutschland bin. *freu*

Ansonsten war ich Freitagabend mal wieder mit meinen Jungs Downtown in ner schönen Bar, Leute (Mädels) gucken 😉  Aber ansonsten läuft alles seinen Trott, mindestens an 5 Tagen die Woche Starbucks, heute gab es wieder mal Sushi und vorhin war ich noch mit Daniel und ein paar anderen Heidelbergern Basketball spielen, auch das geht noch, nur die Umgewöhnung auf Teppichboden war komisch. Vor allem merke ich dann wieder die alte Verletzung von Anfang des Jahres an den Bändern des Knöchels. Also langsam machen…

Morgen Abend will der Personalchef Bill mit mir Abendessen gehen und die Zeit hier auswerten. Mal sehen in welches Etablissement es uns verschlagen wird.

Ich würde sagen, stay tuned for further infos about my upcoming time in the US!

Ach ja: Danke an alle, die bei der Mission:300 waren und dazu beigetragen haben, dass diese mit 350 Besuchern ein voller Erfolg war! An die die nicht da waren, ich seh euch persönlich! 😉

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Erinnerung

Ich wollte nochmal auf die am kommenden Sonntag (14.10.) stattfindende Mission:300 der Fortuna 97 Pölbitz und der SG Trünzig 44-04
hinweisen. Zum Anstoß des Spieles der zweiten Kreisklasse wollen die beiden Vereine eine neue Rekordzuschauerzahl in der Kreisklasse aufstellen. Damit das gelingt, haben beide in den letzten Wochen kräftig Vereine die Werbetrommel gerührt und auch der werte Sportreporter Thomas Croy hat einen Artikel in der Freien Presse verfasst. Wer diesen nicht gelesen hat, kann sich diesem hier noch mal in aller Ruhe widmen.

Artikel der Freien Presse zur Mission:300

Ich fänd‘ es Klasse, wenn ihr, meine lieben Leser am Sonntag einen Beitrag zu diesen sicher sehr interessanten und spannenden Vorhaben leisten könnten und meine Fortuna ab 16 Uhr im Sportforum Sojus in Eckersbach
unterstützen könntet.


Danke im Namen aller Fortunesen 😉 

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Mission:300

„Die SG Trünzig und Fortuna 97 Pölbitz wollen am 14.10.2007 den neuen Zuschauerrekord in der 2.Kreisklasse aufstellen. Um das zu schaffen, brauchen wir euch und alle eure Freunde, Bekannten und Verwandten!!!

Die SG Trünzig hat vorgelegt und ist der Meinung, 150 Zuschauer ins Eckersbacher Sportforum lotsen zu können. Jetzt sind wir gefragt und müssen ebenfalls 150 Leute mobil machen. Das sind noch mal einige mehr als zu den bisherigen Topspielen gegen Eckersbach II und Friedrichsgrün II, wo immerhin 85 bzw. 95 Zuschauer zu den Heimspielen kamen.

Der bisherige Rekord liegt bei 210 Zuschauern, die zu einem Spiel der SGT gekommen sind.“

[Quelle: www.fortuna97.de ]

Liebe Zwickauer, liebe Freunde und Familie ich hoffe auf eure Unterstützung, auf dass ihr mich, der nicht dabei sein kann, mit mindestens 15 Leuten „ersetzt“. 😉

Und natürlich meiner Fortuna viel Erfolg!