Wetter am laufenden Band

1 Kommentar

Hier ist nichts so inconsistant und unpredictable wie das Wetter. Man kann nichts planen dieser Tage. Steht man früh auf schiffts, Mittag rum scheint wieder die Sonne, dass man sich auf Beachvolleyball am Abend freut aber sobald der kleine Zeiger Richtung „unten“ wandert, trübt sich alles wieder ein und pieselt wieder alles nass…

…Das lustige dabei ist, dass es egal, ob sonnig oder nass von oben immer annähernd gleich warm ist – ich find das immer wieder seltsam.

In Deutschland isses ja so, dass nach einem Regenguss oder Gewitter im Sommer die Luft immer schön klar und sauber und eigentlich auch etwas kühler ist – nicht in Georgia. Mir kommt es so vor, als hätte man nach dem Regen eine höhere Luftfeuchte als davor.

Gut… genug übers Wetter beschwert. Jedenfalls kann man sicher jetzt hier rauslesen, dass mein Wochenende nicht allzu effektvoll, aber doch wieder leicht finanzintensiv war.

Freitag: Nach der Arbeit (die diese Woche sehr erfolgreich war – zwei umfangreiche Maschinenpräsentationen verliefen nach intensiver Vorbereitung mit ein paar Überstunden sehr erfolgreich) sind Jeff, Olli und ich in die City von Atlanta gefahren und haben uns in der „Tavern“ ein paar Bierchens gegönnt und sehr attraktive Bedienungen angeschaut. Um kurz nach 10 war ich aber dann scbon wieder daheim (wir waren ja auch schon halb 6 dort).

Samstag: Noch Mitte der Woche hatte ich Olli gesagt, dass ich mit ihm zum Laufen kommen würde. Er hat in Vorbereitung auf seinen Marathon im Oktober einen Trainingsplan von Udo bekommen und Samstag wären 25km dran gewesen. Dummerweise habe ich keine Langstreckenausrüstung (Getränkehaltergürtel etc.), sodass Olli mir nahegelegt hat das lieber sein zu lassen. Hab ich dann auch gemacht, die Läufe in der Woche zwischen 8 und 12km reichen schon aus.

Ach ja, ich werd am 4. August beim 10km-Kennsaw-Run teilnehmen! Das nur mal so nebenbei.

Olli hatte amer dann am Samstag auch keine Lauf-Lust und uns hat es zum Mittag in einen PC-Laden verschlagen und danach haben wir bei Hooters Mittag gegessen. hrr hrr

Abends ging’s dann noch auf einen Cocktail ins Bahama Breeze, hier gleich um die Ecke, und auf eine Runde Pool-Billiard ins Baileys. Das BB ist eine große Überdachte Bar, die aber an den Seiten offen ist und man so also nicht in unterkühlter Klimaanlagenluft sitzt, sondern in der angenehm lauen Sommerluft seinen Drink schlürfen kann. Das geile war, dass gestern Abend um uns herum bei Gewitter und Massen an Wasser vom Himmel die Welt untergegangen ist und wir „drinnen“ zu karibischer Musik vom One-Man-Entertainer am Keyboard am Mojito genuckelt haben.

Heute habe ich mich dann endlich mal zum Haarschneider getraut. Jetzt sehe ich wieder aus wie ein Mensch – keine Angst, nicht wie damals in Neuseeland, es wurde professionell geschnitten und mit der Maschine bearbeitet.

Der Rest des Tages wurde mit Kaffee aus Starbucksbohnen, Einkaufen bei Walmart, Geburtstagsgeschenk für Udo kaufen und etwas Diplomarbeit bearbeiten bestritten.

Nächste Woche gibt es eine Open-House-Veranstaltung für Premiumkunden auf Arbeit – bin gespannt. Ansonsten macht es dort noch immer Spaß, auch wenn ich diese Woche wahrscheinlich immernoch in der PostPress-Abteilung verbringen werde, aber dort lerne ich viel und Walter ist ja auch absolut OK. Ach ja… habe letzte Woche meine hellblauen Corporate-Identity-Hemden mit HEIDELBERG-Eindruck (gestickt) bekommen. Jetzt gehöre ich auch aussehensmäßig zum Demo-Room-Personal!

Das war’s für soweit… ;)
Schöne Woche und stay tuned!

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1 Antwort


  1. die mama @ home

    Na toll, war ja allerhand los letzte Woche und am Wochenende. Das komische Wetter ist Pech, aber leider nicht zu ändern. Bei uns ist z.Zt. Hochsommer mit viiiieeeel warm! Möchte bitte ein Bild von meinem frisch haargeschnittenen 10km-Läufer sehen.(Du bist verrückt – nicht wegen der Haare…). Und auch mal eins im Demo-Room-Personal-Style – sieht bestimmt gut aus.
    Liebe Grüße

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