wochenende, mal wieder in auckland

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relaxtes gorßstadtleben…

eigentlich gibt es von diesem wochenende mal nix außergewöhnliches zu berichten, trotzdem schreib ich mal kurz nieder, was abging in auckland.

aufgrund der probleme mit dem auto letzte woche, beschloss adrian das auto, dieses wochenende, seinem besitzer zu überlassen, damit dieser es ausgiebig reparieren kann.
folglich waren wir in auckland ‚gefangen‘.

trotzdem gestalteten wir unser wochenende doch wieder recht bunt.
freitag abend waren adrian, anke und ich in sogenannten ‚viaduct harbour‘, ein neueres hafenviertel mit vielen kneipen und restaurants.
das degree° (dort haben wir auch meinen geburtstag ‚gefeiert‘) war erste anlaufstelle.
wir blieben für einen drink und zugen dann weiter zum ‚loaded hog‘. dort gabs auch noch einen drink, anke und adrian mussten natürlich das billigweizenimitat – billig aber nur vom geschmack nicht vom preis – probieren. naja! das können die bayern wohl noch am besten!
gesetzt durch die tatsache, dass die letzten busse für anke und mich gegen 23 uhr fuhren, löste sich unsere runde dann aber auch schon recht zeitig auf.

samstagmittag begab ich mich dann nach einer ruhigen nacht – hatte diese woche auf arbeit spätschicht – wieder richtung downtown.
wir wollten eigentlich das MOTAT – museum of transport and technology – besuchen. da dieses aber schon um fünf schliest und wir auch erst gegen halb 3 alle vereint waren verschoben wir diese bildungsreise.
stattdessen besuchten wir den victoria market, ursprünglich ein trödelmarkt, mittlerweile insidertipp für touristen und einheimische in puncto schmuck, schuhen und und und.

dort schlenderten wir bei schönstem frühsommerwetter herum. danach wollten dann noch einen indischen markt in midtown besuchen, der hatte aber leider schon seine pforten geschlossen.

wir schlugen also wieder den weg richtung railway-campus (adrian wohnt dort) ein, kauften noch nudeln und tomatensauce und genossen dann ein gutes selbstgekochtes abendessen. (wiedermal a+a+t)

nach einer laber- und verdauungspause, traten wir unseren trip ins aucklander nachtleben an.
dieser führte uns wie schon so oft in ‚papa jacks voodoo lounge‘. ein rock und new metal laden.
vor ort, es war gegen 11, nix los…
anke wurde immer ungeduldiger…
adrian und ich wussten, dass das hoch dieser bar gegen 1 beginnt.
ich muss gestehen, wir kennen die partybewegung aucklands schon ziemlich gut, denn punkt eins rockten mehere dunkle und anlässlich der halloweentage verkleidete gestalten auf der tanzfläche ab.

leider war das musikangebot, wegen fehlendem dj, recht untanzbar. somit reduzierten wir uns auf gespräche.
im übrigen fanden uns noch sabine und anne, auch zwei mädels aus gut alt deutschland in der äußerst bequemen rundcouch.

nach guter party brachen wir ca um 3 auf.
anke, die das erste mal seit ihren sieben wochen in auckland darauf verzichtete ihren letzten bus nach hause zu nehmen, gesellte sich zu den im-campus-bei-appartment-bewohnern-auf-einer-isomatte-auf-dem-fußboden-schläfern. quasi mir!
ich bin übrigens mittlerweile stolzer besitzer einer luftmatratze, da ich jede woche mindestens ein mal bei adrian penne. wegen der doofen busfahrzeiten!

sonntagmorgen bemerkte adrian, dass er mit den campingartikeln, die sich mittlerweile bei ihm sammeln (2xschlafsack, 2xisomatte, 1xlu-ma-tra…) einen outdoorstore eröffnen könnte…

wir fuhren dann bei herrlichstem wetter und bestimmt 25°c nach newmarket, wo anke eine funky jacke kaufte, die sie am vortag bestellt hatte.
adrian und ich haben uns hier nicht zum ersten mal als gute kaufberater bewiesen.
nach nem burger zu mittag, genossen wir die sonne auf der terasse eines starbucks (kaffee in allen arten und varianten).
der ortsteil parnell ist ein relativ alter (hier sind häuser mit 100jähriger geschichte schon heilig ;) ).
hier kann man schön durch kleine läden schlendern und da und dort mal geld ausgeben, auch wenn man das gar nicht vor hatte, stimmts anke??? sie hat sich nämlich, ich hoffe, ich darf das hier erzählen, wieder unter gutem zureden ihrer kaufberater einen wirklich schönen silberring mit einem sogenannten black onyx, einem eingearbeiteten schwarzen stein, geleistet. war aber eigentlich ein schnäppchen!

dann spazierten wir wieder richtung downtown und packten noch die sachen bei adrian zusammen. ich fuhr dann heim, die zwei gingen noch ins i-net-café, ließen dann aber glaub ich auch den tag auslaufen (nicht bildlich gemeint)!

und so schafften wir es trotzdem wieder, ein wochenende angenehm zu verbringen.

ich glaube nächstes we wird’s wieder aufregend, mit ner fahrt nach rotorua, einem gebiet südlich von auckland, wo es auch sehr schöne natur und viele historische orte gibt… report folgt, also bleibt am ball!

bis dahin,
der einkaufsberater-thomas

villeicht gibts ja diese woche noch ein paar fotos, mal sehen!
tschüssi!

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