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kurz besprochen

Schön, der Neue!

Mir ist grad wiedermal ein „Wow!“ über die Lippen gerutscht.

Als verkappter Apple-Fan schau ich ja immer mal auf der Website der Computerbauer aus Kalifornien vorbei. Nun wurde der neue iMac gezeigt…

iMac vs. PC

… Als erstes fällt das schlichte aber wiedermal geile Design auf. Nicht nur vom iMac selbst, sondern auch von der neuen Tastatur. Klein fein niedlich ist hier die Devise!

Mehr Details später…

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Morgen wird gefeiert!

Wie ja aus Funk und Fernsehen bekannt ist 😉 jährt sich morgen der Tag, an dem hier in Amerika die Aliens in ihren großen runden Flugapparaten von Will Schmidt und Komparsen besiegt wurden. Das muss gefeiert werden…

Mal im Ernst, hä?!? OK, im Ernst jetzt: Morgen ist „4th of July“ – Independence Day, der Tag an dem man sich im Jahr 1776, also vor 231 Jahren, nach dem Unabhängigkeitskrieg von England, respektive dem Englischen Königreich unter King George III losgelöst und die United States of America gegründet hat.

Genug Geschichtsunterricht, back to topic!

Was machen Nicht-Amerikaner da? Man rottet sich zusammen und feiert, dass man frei hat 😉

Ich werde bei ab Nachmittag bei Jörg sein (auch ein Deutscher bei HUS) und dort werden wir in gemütlicher Runde (wohl so 8 bis 10 Leute) grillen, paar Bierchens trinken und uns abends angucken, wie die Amerikaner ihr Geld in Feuerwerk investiert haben.

Ansonsten ist hier alles OK, heute wars mal nicht so warm. Olli, Udo und Anja haben morgen früh einen 10km-Lauf, bei dem etwa 55.000 Läufer teilnehmen, vielleicht gucke ich mir das mal an!

Jo, das war’s schon wieder. Ach ja eines noch: im Juni wurde www.thomas-foerster.com 972 mal besucht und dabei 2592 Aufrufe getätigt (jeder Besucher hat im Schnitt also 2,66 Seiten aufgerufen). Danke für euer Interesse, kommt immer mal wieder und stay tuned!

Der Thomas

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Allgemein Webschnipsel

Überall das i – Apple rules the USA

USA steht wirklich unter den Fittichen der Apples. Ich find die Dinger ja toll, egal ob iMac, iPod oder das bald kommende iPhone.  Hier gibt es Apple-Stores, in denen auf sehr großzügigem Raum die designmäßig tollen Produkte präsentiert werden.

Zu dem kommen die tollen Werbungen im TV. Wie gesagt, am 29. Juni ist hier iPhone Releasetag, da wird kräftig geworben…

Für euch hab‘ ich paar lustige Spots aus der „Ja zum Mac“-Kampagne:

PC aufrüsten

Home-Movie

Vista-Upgrade

Vista-Defender-Verarsche

uvm.

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Webschnipsel

Die Zukunft der Instantmessenger

Heute geht’s mal nicht um mich, sondern um eine News aus der weiten Welt des Internets.

Grad eben habe ich gelesen, dass…

… derzeit bei Cerulean Studios am neuen Instantmessenger Trillan 4, oder besser Trillian Astra gearbeitet wird.

Ich bin ja schon seit Jahren verfechter dieses Multi-Messenger-Programms, mit dem man seine ICQ, AOL-IM, Yahoo-IM usw. Accounts alle in einem Tool nutzen kann. Außerdem sieht es gut aus und ist richtig schnell.

Nun wurde die Version 4 angekündigt, die wohl in Basic, Professional und Business unterteilt werden wird.

Man arbeitet an weiterer Performance-Veresserung, HD-reifer Videokonferenz (High-Quality-Webcam vorausgesetzt), Widget-Integrierung, schönen neuen Skin-Designs und vielem mehr.

Eine vielverspechende Vorschau gibt es auf www.ceruleanstudios.com/ap

Leider wird wohl eine Integrierung von Skype nicht passieren, was schade ist, aber man kann ja nicht Alles haben 😉

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Sorry…

Liebe Leute, solltet ihr in den letzten Stunden beim Abrufen meiner Seite eine Fehler bekommen haben, so entschuldige ich mich hiermit dafür. Ich hasse diesen Provider (Strato). Die erlauben sich einfach Änderungen vorzunehmen, ohne den Kunden zu informieren… Muss wohl da weg und was Neues finden…

Jedenfalls sollte jetzt alles wieder gehen.

Was gibts sonst?

Gestern (Samstag) war ziemlich cool. Hab ausgeschlafen, dann war ich einkaufen und Nachmittag hab ich mich dan bei ca. 30° mit nem Buch am Pool in der Sonne gewälzt. Abends war ich dann mit Olli (Kollege von Heidelberg) erst auf nen Kaffee im Starbucks und anschließend noch im Baileys für ein Bier (Paulaner Weißbier) und ne Pizza.

Heute werd ich wohl wieder am Pool verbringen, das macht ja auch Spaß, bei dem Wetter.

Soweit erstmal von hier. Grüße, Thomas

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Autos bis zum abwinken

Naja gut, zugegebener Maßen logisch, bei einer Automobil-Messe…
Ich war also diesen Mittwoch bei der AMI in Leipzig. Siggi hatte „eingeladen“, soll heißen die FH Zwickau hatte die Fahrt organisiert und wir sind mitgedümpelt.

Den ersten Knaller gab’s schon vor der Abfahrt…

Audi R8Nach einvernehmlicher Absprache zwischen Siggi und mir, haben wir uns am morgen um 6:15 an der Haltestelle zum Bus in die City getroffen umpünktlich zum von uns anvisierten Treffpunkt 6:45 an der Hochschule zu sein. Dummerweise war da was schief gelaufen und wir standen allein da. Nach kurzem eMail-Check, mussten wir feststellen, dass wir eine Stunde zu früh da waren.

Leider hätte es sich nicht nochmal gelohnt nach Hause zu gondeln und sich noch 10 Minuten aufs Ohr zu hauen. Also verbrachten wir die Zeit mit ner Folge Stromberg ausm Netz und einem Café aus ToGo 😉

Nicht schlecht gestaut haben wir dann, als ein für uns gecharterter Linienbus um die Ecke bog. Noch besser, als bei Abfahrt zwei Leute stehen mussten, da muss Egoismus sein, ich hatte nen Sitzplatz gefunden, puhh! Allerdings hatte einer in meiner Nähe ne heftige Fahne… Studenten eben!

Nach zwei Stunden auf rohen Eiern sitzen, waren wir am Messegelände und warfen uns ins Getümmel zwischen Schülern, Studenten und massenweise Bundis in ihren „schicken“ Ausgehkutten – es war Berufseinsteigertag…

Natürlich waren fast alle Marken vertreten, von althergebrachten Unattraktivitäten (Mercedes), recht ansehnlichem (Lexus), designmäßig gewagtem (SsangYong) über gewohnte Sportlichkeiten (Honda S2000 und Civic TypeR sowie der neue Mitsu Lancer Evo IX), chinesische Verfriemelungen (Brilliance), aber auch japanischer Hochwertigkeiten (Mazda) war viel zu sehen.
Auch zu erwähnen: deutsche Sportlichkeit (Porsche), Tatendrang (Gumpert Apollo aus Altenburg), unerwartete Hübschheit (Fiat Grande Punto Sport), neue Versuche (Opel GT) und Klassiker (Lada Niva).

Gut gefiel mir die Idee des Daihatsu Copen – Hello Kitty Edition. Mit lustig Mietzekatze auf’m Beifahrersitz. Auch toll, der Skoda Joyster, mit ausziehbarer Bank im Heck inklusive Bierdosenhalter à la Pimp my Ride.
Volkswagen überzeugte mehr durch seine -wiedermal- tollen technischen Anschauungswerken zu Motoren (TSI mit Turbo und Kompressor) und Getrieben (DSG), als mit seinen Modellen – der neue Golf Variant wurde vorgestellt, ich find ihn häßlich!
Weiterhin Volvo mit vielen weißen Präsentationen – wie immer attraktiv und Seat mit bekannter Sportivität.

Das Beste am Schluß und nicht nur wegen der Marke mein Favorit auf der AMI: AUDI…
Highlights der Produktpalette dort: der Familienwagen schlechthin – ein RS4 Avant in weiß-schwarz, der neue A5 und S5 und natürlich die beiden R8, einer ganz „normal“ der andere als „Aufschnitt“ mit Einblick in die technischen Rafinessen wie Audi-Space-Frame (Rahmen aus Aluminium), Motor und Bremsscheiben, so groß wie mancher Leute Felgen.

In der großen Glashalle gab es noch eine Sonderausstellung zum Thema Flügeltürer, mit den Klassikern 300SL und DeLorean (ohne Fluxkompensator), neueren geflügelten wie Lambo Murcielago und Spyker und verfriemelten übertunten Rides (Golf 4).

Alles in Allem mal wieder sehr interessant. Aber leider mussten wir auch wieder in dem unkomfortablen Bus zurück – naja, durch den guten Preis war’s gerechtfertigt 😉

Mehr gibt’s in der Galerie, viel Spaß beim stöbern.

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Voranblogging…

Die Seite füllt sich, Leben kommt in die Bude!

Bloggen fetzt – nun hab' ich das auch langsam festgestellt.
Ihr könnt mittlerweile auch euren Senf zu meinen Beiträgen – mit 'nem Kommentar – abgeben.

Noch in Planung: Die Bildergalerie und ein Gästebuch!

Noch Vorschläge? Immer her damit!

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Blog blog… Hurra!!!…

Wie hier unschwer zu erkennen ist, habe ich mich mal wieder an ein neues Projekt gewagt. Und dies ist sie nun, meine neue Homepage – powered by php, mySQL und natürlich *Trommelwirbel* Joomla! – dem naja sagen wir nicht ganz so einfachen CMS – Content Management System.
Aber was soll das, fragt ihr euch, oder besser mich?
Ich erklär‘ mal:

Dieses tolle Joomla, ermöglicht es mir, ohne HTML-Editor oder Programmier-Tools diese Homepage zu pflegen. Von überall in der Welt (also wo ich zugang zum Internet habe versteht sich). Natürlich hab ich im Vorfeld, bis hier alles so aussieht, wie es jetzt ist einiges im Quelltext umherjonglieren müssen. Auch das Design hab‘ ich abgewandelt und so weiter. Aber das interessiert ja eh keinen 😐

Fazit: Demnächst gibt es, auch auf Grund meines Vorhabens – dazu aber später – viel mehr von mir, hier in Thomas‘ Infoportal.

Stay also tuned!

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TI geht online – Willkommen

Jetzt geht’s loooos!!! *trööööt*
Mit dem heutigen Tag gibt’s meine neue Homepage – Thomas‘ Infoportal

Was, schon wieder alles neu hier? Warum denn das?
Ich sag’s ganz einfach: Ich war unzufrieden…

In anbetracht der Tatsachen, dass ich demnächst nochmal das Land verlassen werde (weitere Infos dazu später), fand ich meine vorherige Seite zu unpraktisch, was laufende Aktualisierungen betrifft.

Heißt: Ich wollte nicht immer HTML-Code-Gewirr basteln, um euch über mich zu informieren. Also Umstieg auf was neues… Meine Überlegungen gingen erst Richtung Weblog à la WordPress oder gleich zu Blogger gehen, ohne eigene Programmierung im Voraus. Aber schlussendlich bin ich beim geliebten Joomla! gelandet. Hier kann ich neben bloggen auch meine alten Inhalte wieder einpflegen und eine schöne Galerie für die Bilder aufbauen.

Also wünsche ich viel Spaß beim stöbern. Wie gesagt, alles noch im Aufbau hier… Immer her mit Anregungen, oder wenn mal was nich geht, bitte auch mitteilen.

Auf bald, der Thomas!

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mehr Fö sportlich unterwegs

fucking awesome

ein wochenede der spitzenklasse, oder wie kiwis sagen würden: fucking awesome.

heute gibts mal ne sonderausgabe der wochenendzusammenfassung. ertsens, ihr lest sie schon am schon sonntag; zweitens, ich schreibe sie mit adrian zusammen.
also los gehts:
freitag: adrian hat sich frei genommen, da wir ja eigentlich schon am freitag mit nem mietwagen los wollten, dies aber finanziell, nach der sehr teuern fotosession letztes wochenende, nicht mehr möglich war.
ich war auf arbeit und wartete auf nen anruf, was nun wäre, da die möglichkeit bestand mit mark, einem arbeitskollegen von adi, nach rotorua zum jetski fahren.

Ich sas ( also jetzt der Adrian ) derweilen nach einem Geschenkesuch marathon im unserem Lieblingsintercafe in Newmarket und schrieb an meinem Blog, da endlich mein Handy klingelte, der Mark… Nun ja, eigentlich dachte ich er teilt nur nur schnell mit er seih in ner Stunde da, aber typisch ( und auch so ein bisschen erwartet ) er muesse mir leider absagen, er wollte sich nen Jeep leihen ( wegen der Haengerkupplung fuer den Jetski haenger ) der waer aber jetzt weg etc. lange geschichte…. SCHEISSE ! Aber wie gesagt erwartet, Kiwis planen einfach net und dann klappt halt auch nichts. Nun ja , er wollte sich kuemmern und mir bescheid geben, EIN FUNKEN der Hoffnung, allein schon deshlab weil Thomas und ich jetzt ja nichts anderes geplannt hatten und dies ja praktisch unser geimsammes AbschlussWE sein sollte. Es geschehen selbst hier in NZ noch Wunder: Mark hat meinem Chef den alten Toyota abgeschwatzt ( muss von mir in den letzten 12 Wochen ja auch was gelernt haben 🙂 ) und es ginge in ner Stunde los…. Juchu, also Anruf an Thomas…….

anruf… ich packte meine sachen auf arbeit zusammen fuhr zu adrian, ließ meinen laptop dort, schnappte meine am vorabend schon hingebrachten sachen und los gings…
schon beeindruckend, wenn der anhänger mit dem abgedeckten jetski so an die drei meter lang ist.

wir fuhren also los. ca. drei stunden, durch mit stau auf der südautobahn aucklands und allenmöglichen, uns mittlerweile bekannten starßen.
bei regenwetter und aufziehender dunkelheit kamen wir im schwefelgestank verseuchten rotorua an.
eigentlich wollten wir uns mit anke dort in nem backpacker treffen, aber da dessen rezeption schon um 8 zugemacht hatte, konnten wir dort nicht mehr einziehen.
zwei andere backpackers später fanden adrian und ich letztlich unsere bleibe für diese nacht.
wir zogen noch ein wenig durch rotorua, aßen wiedermal eine hell-pizza, lösten den getänkegutschein im pig & whistle ein und dann war der tag auch schon gegessen.

am morgen danach, trafen wir die anke wieder für ein kleines frühstück. dann irgendwann anch längerem warten, kam die nachricht von mark, wir treffen uns im fat dog.
anke startete also ihr tagesprogramm mit schafe schären, kiwis angucken usw. (frau halt)!
adi und ich trafen mark und überredeten ihn, trotz des wolkigen himmels und nicht allzu sommerlichen temepaturen, das baby zu reiten.
also ging es an einen see. beim ankommen sagte mark, dass der parkplatz normalerweise knackevoll ist und man minutenlang am bootsablassplatz warten müsse.
dankste, keine manschenseele. wir luden den jetski ins doch recht kalte wasser, und zogen die badeklamotten an:
ich, meine badeshorts, ein wetsuitoberteil von mark und ne recht kleine lifevest.
der adrian schoss mit seinem outfit aber den vogel ab: badeshorts, ein schwarzes warehouse-5$-t-shirt, meine (oder besser papas) regenjacke – es war windig und kühl – und die lifevest in größe M (medium).
das sah wirklich zu schießen aus.

ok, es sollte los gehen!
mark setzte sich auf den jetty, dann sollte adrian vom steg aus draufstegein, das tat er auch und es ging auch!
aber jetzt: eigentlich muss ich noch erwähnen, dass das baby 1200ccm (1.2l) hubraum und sage und schreibe 135PS hat und ein nomineller zweieinhalbsitzer ist.
also sagte mark, ich zähle bis 3, dann starte ich die turbine und du springst auf, sonst sinken wir!

klingt easy, war es auch, bis das teil nach ca. 25cm fahrt, den adi und mich in das kalte seewasser schmiss… man bedenke, adrian hatte diese regenjacke an, jetzt sah er noch besser aus als zuvor.
ich übergebe an adrian:

Zum Schiesen, danke fuers Gespraech Thomas, ich denke mal ich machte einen hoch professionellen Eindruck, so mit Wetsuit etc kann doch jeder. RICHTIGE Maenner tragen eben eine Regenjacke, man(n) muss sich eben nur zu helfen wissen, IHR im Osten muesstet das doch nur zu gut wissen 🙂 Also trocken Start war ja missglueck, da der Toelpel Thomi alle umriss als er versuchte vom Steg auf den fahrenden Jetski zu springen ( Naja, man kann ihm keinen Vorwurf machen, war wirklich ein schwieriger Stunt… Beim 2. mal aus dann direkt aus dem Wasser raus hat es dann ja auch perfekt geplappt und wir sasen zu dritt auf dem eigentlich nur 2,5 Personen Jetski ( und dass mit mir…. ) Ab gings, die 200 Metermarke vom Strand weg so langsam es ging ( erlaubt sind 5 Knoten also so 8-9 Km/h, aber bei der Geschwindigkeit waeren wir wohl untergegangen ) und dann ab mit der wilden Lutzi und der Mark monoefrierte uns mit all seinem Koennen durch die rauhe See, nein halt durch den rauhen See bis hin zum HotWaterbeach ( ca. 20 Minuten Fahrt bei ca. 40km/h ) angekommeb lies sich erst der Thomas dann ich ins Wasser plumsen und siehe da, Badewannenwarm…. Das kam daher das heisse Quellen direkt in den See an diesem Strand muenden und das „Bucht“wasser so erwaermen das es fast kochend heiss wird wie meine Sandale erfahren musste ( wir wollte mal ganz nahe an die heissen Quellen ran, also schoben wir immer noch recht kaltes Wasser vor uns her, das ging und ich setzte dann einen Fuss auf den Strandabschnitt und ratz fatz hat ich ein Loch in der Sandale (( gott sein Dank hatte ich die an )) ) Also erstmal aufwaermen und ich konnte es kaum erwarten das Baby mal alleine auf ne Spritztour ( in diesem Zusammenhang woertlich zu nehmen ) nehmen. Es gab ne kleine Einweisung von Mark und ne kruze Probefahrt mit ihm, dann ging es los……. JAHHHHH JUCHUUUU JIPIIEEE SCHEISSE SCHEISSE SCHEISSE, da Teil ging ab wie Schmidtßs Katz ( keine Anspielung auf dich Silke ) ach du lieber Himmel…. Zu erst fuhr dann eigentlich der Jetski mit mir, bis mein Popometer richtig eingestellt war, dann gings erst richtig los, man oh man mit 94 km/h uebers Wasser und ein EISE kalter Wind im Gesicht ( und zwischen den Beinen ) , ach was war das schoen… Ich sah den Thomas schon am Strand hin und her tippeln, da machte ich dann kehrt und wir machten Fahrerwechsel…..

ja, also nach misglücktem start, badewannenwarmem seewasser (der see war übrigens ganz schön groß) und adrians ersten versuchen auf dem geschoß, durfte ich ran.
halt, vorher, also als adi grad am hin und herbrausen über den see war, unterhielt ich mich mit mark, dass es auch hier bestimmt leute gibt, die die geschwindigkeit auf der geraden und leute, die lieber kurvenfahrten und sprünge machen gibt. er bejahte dies und wir fanden raus, dass adrian zu ersteren gehörte.
gut, also ein wenig später, bekam ich erst meine einweisungsfahrt, bei der mich mark zwei mal veruchte vom jetty zu schmeißen, aber es nicht schaffte.
und dann, drauf auf das gerät, den hahn gezogen (für alle biker, man gibt hier mit der bremse gas! 😉 ) und ab gings.
also mindestens so genial, wie auf micha’s ducati.
aber: man kann hin, wo man will. wird einem der speed von fast 100km/h zu schnell, fährt man eben ein paar kreise.
allerdings, auf der bauweise eines jetmotors beruhend, kann man nur lenken, wenn man gas gibt.
das dauert ein paar versuche, bis man das feeling dafür hat, aber dann… hohoho.
man kommt mit speed übern see lässt das gas leicht gehen, lenkt ein und dreht sich auf vielleicht 2 metern wendekreis und ab gehts wieder.
mit 7000 umdrehungen die minute verbrauchen 135ps schon mal ca. 35 liter super auf eineinhalb stunden, wie wir beim tanken herausfanden.
ok, gut jetzt, man kann sich das ja eh net vorstellen, nur soviel, es ist ein mords gaudi, über seine eigenen wellen zu heizen.

es folgten zwei weitere fahrten von adrian und mir, als es ans aufbrechen ging.
noch zu erwähnen ist, – ach all diese impressionen – dass an diesen hotwaterbeach nur gelangt, wer besitzer eines bootes ist. also waren wir dort mit 5 bootsbesitzern und ein paar mittealten leuten allen. aus einem boot spielte soger die musi, sodass wir soger die aufkommende sonne am strand genießen konnten.

also rückfahrt: wir dachten uns es wäre komfortabler, zwei mal zu fahren. mark sollte mich zuerst an den anlegersteg zurückbringen, damit ich mich trockenlegen konnte und das auto samt hänger vorbereiten könne.
nix da, nach ca 3 minuten und fast auf ‚hoher see‘ angelangt, merkte mark, dass nur noch ein balken benzin übrig war, also kehrt und den adiran aufgesammelt. der hatte es sich grad am mittlerweile einsamen und leisen strand, 20 minuten lang gemütlich machen wollen.

also wieder die prozedur mit 3,5 auf nem 2,5-jetty. es ging soweit, bis ich nach ca. 2/3 ca. 50000 mal fast von der sitzbank gerutscht wäre. ich stellte mich dann hin und klammerte mich an meinen vorbesitzern fest.

Nicht zu erwaehnen ist an dieser Stelle das das ganze schon ziemlich schwul ausgesehen haben muss und ich ( Adrian ) musste doch staendig an den Witz mit den drei Schwulen in der Badewanne denken *schmunzl* Aber naja Thrill und Spass und Abenteur gabs auch trotz der grossen Enge auf dem Jetski… Vorallem wenn man bedenkt das kein Mensch ausser uns da war, wir drei nie wieder mitten im Wasser auf den Jetski gekommen waeren, das wasser sehr sehr kalt war ( Kommentar Mark: I really do have some dick INSIDE body issues ) und der Sprit nur noch fuer Minuten reichte, aber Unvernunft und Leichtsinn sind nun mal Grundlage jeder Art von Abenteur …. Ach Co was wuerde dir dass hier gefallen und sicherer waers auch mit den beiden Sissis ( ich meine jetzt Bjoern und meinen Schatz ) am Strand wie sie ihren weissen Koerper braeunen. Angekommen am Anlege, oder ABlegesteg wie man es eben sehen will, standen wir uns wieder der wie komme ich vom Jetski runter Frage gegenuber ? Der Thomas loeste sie recht simpel und lies sich hinten einfach vom Sitz fallen.

ich schreib mal weiter, beim adrian klingelt grad das telefon.
bei adrian sah die absteige-sache schon anders aus. er ‚fiel‘ mehr oder weniger vom jetski als der notgedrungenerweise in strandnähe abbremsen musste. und wieder war die regenjacke nass… egal!
ach, natürlich blieb auch hier eine konfrontation mit den ordnungshütern nicht aus. man wollte und neun delikte aufdrängen.
drei für meinen und drei für adrians ‚absprung‘ sowie drei für speeding (schneller als 5 knoten) innerhalb der 200 meter-zone.
wir erzählten dem zahnlosen schreiberling und seinem obermuffel, dass wir nicht abgesprungen sind, sondern runtergefallen. der betrachtete nur den kleinen dicken jungen (so hat sich adrian selber genannt) und meinte: „of course!“
die speeding-sache wurde aus spontan aufkommender freundlichkeit vergessen. besser so, an nem fast menschenleeren strand.

gut, also jetski aufgeladen, zitternd umgezogen und ab ins auto, zurück nach rotorua. wir verabschiedeten uns von mark, der an diesem abend sich wieder mit seinen kumpels zu einem junggesellen-saufabend treffen wollte.
dann gabs erstmal ne ruhepause, so ein wassersporttag schlaucht halt.

dann war hunger angesagt. wir trafen die anke wieder und wanderten durch die ‚city‘ auf der suche nach nem passenden food-supplier!
wir fanden das triple-five.
es gab sauren chardonnaie und ein dreckiges messer für anke, miesmuscheln mit soße (ähnlich der cozze ala calabrese beim da guiseppe) sowie brot mit dip als vorspeise.
hauptgericht war für mich ein steak mit in schinken gerollte fischstückchen auf pfannengemüse. adrian hatte einen salat mit hähnchenstückchen, was aber hähnchenstückchen an grünzeug war und anke vegetarische pasta.

später haben wir die anke, nach noch nem kurzen abstecher in ne bar, in ihr backpacker geschafft und sind selber, nach ruhe suchend in unser eigenes zimmer gefallen.

Und dann gings los, der Thomas und ich ( aha Adrian schreibt wieder .. ) ins Zimmer und was mussten wir hoeren und sehen, hatte sich doch ein Paerchen mit uns aufs Zimmer gesellt und ach wie gemein, die ganze Zeit ( Hessich : Als und als ) waren die am kuscheln, kichern, kuessen, schmatzen … Ich sah die Verzweiflung in Thomas Augen und dachte mir nur “ Esst kein Brot vor hungernden Menschen“ Also aufgesprungen,demonstrativ Licht ausgemacht und Vorhang zugezogen, wenn das nicht deutlich war… Aber geholfen hats net, wie auch immer, ich stecke mir die Ohrenstoepsel rein, machte die Augen und zu und der Spuk war vorbei und bin dann auch bald mit den Gedanken bei meiner Tanja friedlich eingeschlafen….

ich bin dann auch eingeschalfen

um euch hier nicht zu langweilen: am sonntag gabs pancakes zum frühstück, shoppen danach, jetski (jeder ca. 40 minuten und ne halbe tankfüllung) und eine besichtigung des mount manganui, einem berg an der küste, der bay of plenty, auf dem rückweg nach auckland.
wir hatten also wieder unseren spass und weitere 500km auf der uhr.

weiterhin entschuldige ich mich für adrians schachtelsätze, seine ae’s oe’s und ue’s (ich hab hier eigentlich ne deutsche tastatur – ä ö ü -) und mein elendes alles-kleingeschreibe!
ich hoffe euch hat der letzte großbericht von adrian und mir gefallen?!?!
nächste woche ist kinodienstag angesagt, dann wollen wir endlich mal auf den skytower und am wochenende verabschiede ich dann den adiran in die heimat (er fliegt am montag ab).

gut, dann bis bald mal wieder.
die water-speeder und gerne viel schreiber, ADRIAN und THOMAS

ps: fotos kommen bald!
pps: es ist 23:14, dieser bericht wird montag früh gegen 09:30 upgeloadet! (das nur so!)